Historie

Geboren wurde die TABU im Juli 1995. Eine ehemalige Klientin des damaligen Psychiatrischen Krankenhauses beließ es nicht bei der Idee, eine Zeitschrift als Sprachrohr zu gründen. Sie folgte dem Motto - dem Gedanken folgt die Tat und in kurzer Zeit fand sich ein Redaktionsteam bestehend aus Mitklienten, Angehörigen sowie professionellen Mitarbeitern der Klinik zusammen.

 

Kleine Erfolge motivieren immer wieder - auch die TABU hat solche vorzuweisen

2018

Psychiatrie medial, Ausgabe 01/2018

Kurzporträt der TABU

2015

20 Jahre TABU


2008

50. Ausgabe TABU

Erscheinen eines Gesichtbandes anläßllich des Jubiläums

4. Mai 1999

TABU e.V. - Öffentlichkeitsarbeit im psychosozialen Bereich

Gründungsversammlung

April 1999

Ehrenamtspreis des Main-Kinzig-Kreises

Die TABU erreicht Platz 1

September 1997

Frankfurter Rundschau, Ausgabe 12.09.1997/S. 2

Geschichten aus dem Psychiatrie-Alltag. Seit zwei Jahres gibt es die TABU

Februar 1996

Sendung Info und Gesundheit im ZDF

Über die TABU wird berichtet

November 1995

1. Gesundheitspreis Hanau

Die TABU erreicht Platz 2

 

Am 13. April 1999 wurde der Verein TABU e.V. - Öffentlichkeitsarbeit im Psychosozialen Bereich gegründet.

Sollten Sie Interesse an  weiteren Informationen haben und Interesse an einer Mitgliedschaft um unsere Arbeit zu unterstützen haben, so nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

 Das TABU-Team

Redaktionsleitung

Helga Geyer

Mitarbeiterstamm



Eduard Becher

Christiane Schwahn

Uta Schulz-Vobach

Rüdiger Theunert

Freie Mitarbeit

Herr Jemel

 Unsere Arbeit kurz zusammengefaßt:

  • Informationen zu Psyche, Psychiatrie und Psychotherapie

  • ein 'Tabu gibt es nicht - bestehende wollen wir aufbrechen und offen zur Diskussion stellen

  • Anregungen zum Umgang mit einer psychischen Erkrankung

  • Auflisten von Beratungsangeboten und weiterführende hilfreiche Links/Adressen

  • Unterstützung des Trialoges zwischen Betroffenen, Angehörigen und Therapeuten.

Kurz und bündig:

  • Unsere Arbeit ist ehrenamtlich

  • Wir vertreten eine humanistische Einstellung

  • Wir lehnen jede Form der Diskriminierung ab