Gedanken in Zeiten von Corona


Die Welt ist im Wandel und noch nie hatten wir so viel Zeit

uns selbst kennenzulernen

und zu akzeptieren,

dass es im Moment ist, wie es ist.

 

Anscheinend muss es so sein.

Die Erde reinigt sich alle 100 Jahre selbst:

 

1720    Pest

    1820    Cholera

                  1920    spanische Grippe

2020    Corona

 

Bedenke:

Wenn Du etwas zu Essen und zum Anziehen,

ein Dach über den Kopf und einen trockenen Schlafplatz hast,

dann bist Du reicher als 75% der Menschen.

 

Wenn Du Geld zur Verfügung hast und hingehen kannst wohin Du möchtest,

dann gehörst Du zu den 18% der reichsten Menschen.

 

Wenn Du dich den Heute mehr gesund als krank erlebst,

dann kannst Du dich glücklich schätzen

nicht zu den Millionen Menschen zu zählen,

die in den nächsten Tagen versterben.

 

Wenn Du diese Zeilen lesen kannst und noch verstehst,

dann gehörst Du nicht zu den Milliarden Menschen,

die weder lesen noch schreiben können.

 

Es geht im Leben nicht darum sich immer zu beschweren oder sich zu sorgen.

Viel eher geht darum zufrieden und dankbar zu sein.

 

Gewiss ist auch:

Es werden auch wieder Zeiten kommen,

in denen das einzig Ansteckende

das Lachen ist.



Zum Schluss noch eine Frage:

„Wenn das Virus sichtbar wäre,

würden all die Unvernünftigen und alle Coronagegener

noch

vor die Türe gehen

oder

aus Langeweile in den Geschäften herumhängen?“

 

Ihre TABUredaktion